Das Recycling von BELLAND®Material

Die Recycelbarkeit von BELLAND®Material war zentrales Entwicklungsziel bei der Entwicklung dieser besonderen Polymere. Das Recyclingverfahren des Kunststoffs sollte technisch so einfach umsetzbar sein, dass nicht nur ökologische sondern auch ökonomische Vorteile entstehen, wenn dieser Kunststoff im geschlossenen Kreislauf geführt wird.

Die gezielte Laugenlöslichkeit ermöglicht es, BELLAND®Material selbst aus vermischten Abfällen bzw. Kunststoffmischfraktionen sortenrein auszulösen, da andere Kunststoffe sich nicht in Lauge lösen.

Mit

  • Lauge
  • Erwärmung
  • Bewegung

werden die BellandPolymere vollständig und sortenrein herausgelöst.

Die voneinander gelösten Polymerketten werden mit marktüblichen Reinigungs- und Filterverfahren molekular gereinigt.

 

 

Durch Zugabe einer schwachen Säure wird das Polymer aus der Flüssigkeit wieder ausgefällt.
Nach der mechanischen Trocknung liegt das BELLAND®Material  in höchster Qualität vor und kann wieder in den werterhaltenden BELLAND® Materialkreislauf einfließen.

Bei diesem einzigartigen Recyclingverfahren bleibt nicht nur die Energie des Polymerrohstoffs erhalten sondern auch die Verarbeitungsenergie – und das auf Dauer! Ein immer währender Kreislauf wie ihn das Cradle to Cradle Konzept fordert, das weltweit immer mehr Befürworter findet.

BELLAND®Material wird nicht verbraucht sondern gebraucht

Die Recycelbarkeit von BELLAND®Material ist die Basis für einen ökologisch und ökonomisch sinnvollen werterhaltenden Wertstoffkreislauf.

BELLAND®Material ist auch nach dem Recycling für den Gebrauch im Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen.

Download: Recyclingfilm
( Größe: 46MB, Downloaddauer bei DSL2000: ca. 4 Minuten )