Der BELLAND® Materialkreislauf
Damit das recycelbare BELLAND®Material seinen vollen ökologischen und ökonomischen Nutzen entfalten kann, ist es zwingend notwendig den Kunststoff in einem geschlossenen, werterhaltenden Materialkreislauf zu führen.
Dieser beginnt mit der einmaligen Herstellung des Polymer aus auf Erdöl basierenden Rohstoffen. Aus dem Polymer werden dann anwendungsspezifische Compounds erstellt, die zu Produkten, wie zum Beispiel Lebensmittelverpackungen, weiterverarbeitet werden. Nach dem Gebrauch landen diese Verpackungen im Hausmüll. Über die Entsorgungskette werden die Packungen vermischt mit anderen Wert- und Reststoffen in die Müllsortierung gebracht. Dort lässt sich BELLAND®Material über opto-elektronische Verfahren aus dem Müll heraussortieren.
Dieses vorsortierte BELLAND®Material wird dann in der Belland Recyclinganlage in einer wässrigen Lauge unter Einwirkung von Wärme (ca. 85oC) und Bewegung in seine Molekülketten aufgelöst. Nach Reinigung und Filtration werden die Molekülketten mit einer schwachen Säure wieder ausgefällt.
Nach der Trocknung liegt das Polymer in gleich hoher Qualität wie Neuware vor.
Es kann jetzt erneut compoundiert werden und neue, qualitativ hochwertige Produkte können daraus produziert werden. Es erfüllt höchste hygienische Standards und kann sogar für Lebensmittelverpackungen erneut eingesetzt werden.
D.h.
- Einmalige Investition ins Polymer
- Mehrfache Nutzung
- Mehrfacher Gewinn
aus ökologischer Sicht
- Ressourcenschonung
- Müllvermeidung
- Vermeidung von CO2 Emissionen
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